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Homepage erstellen lassen: Was kostet eine Website 2026?

17. Juni 202615 Min. Lesezeit

Eine professionell erstellte Homepage kostet 2026 in Deutschland meist zwischen 1.500 und 8.000 € netto. Ein Onepager vom Freelancer liegt am unteren Ende, eine mehrsprachige Unternehmenswebsite oder ein Onlineshop von einer Agentur kann 15.000 € und mehr kosten. Wer selbst mit einem Baukasten baut, zahlt keinen Projektpreis, sondern einen Monatstarif, und bezahlt den Rest mit seiner Zeit.

Diese Spanne hilft Ihnen allein noch nicht. Deshalb machen wir den Preis an den Dingen fest, die Sie selbst entscheiden: welche Art von Website Sie brauchen, wer sie baut, und was danach jeden Monat anfällt. Am Ende können Sie Ihre eigene Spanne ausrechnen und wissen, worauf Sie bei einem Angebot achten müssen.

Inhaberin einer Tischlerei vergleicht am Werkbanktisch Angebote, um ihre Homepage erstellen zu lassen
Zwei Angebote, gleicher Betrag, ganz anderer Inhalt: Der Vergleich lohnt sich.
103 €
Ø Stundensatz aller Freelancer im DACH-Raum (Freelancer-Kompass 2026)
≈ 90 €
pro Stunde in der Software- und Webentwicklung
ab 10 €
im Monat für einen Baukasten-Tarif (bei langer Laufzeit)
+19 %
Mehrwertsteuer kommen auf fast jedes Angebot noch drauf

Was kostet eine Homepage 2026? Die Preise nach Website-Typ

„Website" kann eine Seite mit Telefonnummer sein oder ein Shop mit 2.000 Artikeln. Der Typ entscheidet über den Preis mehr als alles andere. Die folgenden Spannen sind Netto-Richtwerte für Deutschland, Stand Oktober 2026, gebaut von einem erfahrenen Freelancer oder einer kleinen Agentur, ohne Fotos und Logo.

Onepager
800 – 2.500 €
  • Eine lange Seite mit Abschnitten
  • Kontaktformular, Impressum, Datenschutz
  • Gut für Gründer, Events, ein einzelnes Angebot
für die meisten Betriebe
Unternehmens-Website
2.000 – 8.000 €
  • 5 bis 15 Seiten, eine Seite pro Leistung
  • Eigenes Design, Redaktionssystem
  • SEO-Grundlagen, Google Unternehmensprofil verknüpft
Mit Funktionen
6.000 – 15.000 €
  • Terminbuchung, Kundenbereich, Konfigurator
  • Mehrsprachig
  • Anbindung an CRM oder Newsletter
Onlineshop
5.000 – 25.000 €+
  • Katalog, Warenkorb, Zahlung, Versand
  • Rechtstexte für den Handel
  • Schnittstellen zu Warenwirtschaft und Buchhaltung

Zwei Dinge verschieben jede dieser Spannen deutlich:

Die Inhalte. Texte, Fotos und Übersetzungen fehlen in vielen Angeboten oder stehen dort als „liefert der Kunde". Wer sie nicht selbst liefern kann, zahlt für einen Texter grob 100 bis 250 € pro Seite und für einen halben Tag mit einem Fotografen schnell einige hundert Euro. Inhalte verzögern Website-Projekte außerdem häufiger als jede technische Frage.

Die Ansprüche an Sichtbarkeit. Eine Website, die nur bestätigen soll, dass es Sie gibt, braucht wenig. Eine Website, die bei „Steuerberater Augsburg" oder „Badsanierung Köln" gefunden werden soll, braucht eine Seite pro Leistung, gut geschriebene Texte und saubere Technik. Das kostet mehr, bringt aber auch Anfragen. Wie lange es dauert, bis so eine Website bei Google sichtbar wird, steht in wie lange SEO dauert.

Preis nach Bauweise: Baukasten, Freelancer oder Agentur

Dieselbe Website, drei Wege, drei sehr unterschiedliche Rechnungen. Die Tabelle zeigt die üblichen Netto-Spannen für den Bau, ohne laufende Kosten:

Website-TypBaukasten (selbst)FreelancerAgentur
OnepagerTarif ab ca. 10–20 €/Monat800 – 2.000 €1.500 – 3.500 €
Unternehmens-Website (5–15 Seiten)Tarif ab ca. 15–30 €/Monat2.000 – 6.000 €4.000 – 12.000 €
Mehrsprachig oder mit Buchungeingeschränkt möglich4.000 – 10.000 €8.000 – 20.000 €
OnlineshopShop-Tarif ab ca. 25–40 €/Monat4.000 – 12.000 €8.000 – 25.000 €+

Baukasten: günstig im Geld, teuer in Stunden

Wix, Jimdo, Squarespace, IONOS und für Shops Shopify machen es wirklich einfach, an einem Wochenende online zu sein. Die Listenpreise laut den Preisseiten der Anbieter, Stand Oktober 2026: Jimdo ab 10 € im Monat (Start, bei 24 Monaten Laufzeit; monatlich kündbar 18 €), Wix ab rund 17 € (Light, Jahresabo), Squarespace ab 16 € (Personal, jährlich), IONOS MyWebsite regulär ab 12 € nach dem Aktionszeitraum und Shopify Basic ab 25 € bei jährlicher Zahlung, plus Transaktionsgebühren. Prüfen Sie bei jedem Anbieter, ob der angezeigte Preis die Mehrwertsteuer enthält und wie lange Sie sich binden.

Was Sie dafür bekommen: ordentliche Vorlagen, Hosting und SSL inklusive, keine Abhängigkeit von einem Dienstleister. Was Sie selbst machen: Texte schreiben, Bilder auswählen, Impressum und Datenschutzerklärung einbinden, die Seiten für Google einrichten. Für eine einfache Website sind das schnell 20 bis 40 Stunden. Für Gründer mit mehr Zeit als Budget ist das ein guter Start. Wann sich der Wechsel zum Profi lohnt, haben wir in Wix oder Webdesigner durchgerechnet.

Freelancer: viel Leistung pro Euro, wenn er passt

Laut dem Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap, der größten Umfrage unter Selbstständigen im deutschsprachigen Raum, liegt der durchschnittliche Stundensatz aller Freelancer bei 103 €, zum ersten Mal ohne Anstieg gegenüber dem Vorjahr. In der Software- und Webentwicklung liegen die Sätze bei rund 90 €. Für eine Unternehmenswebsite mit 30 bis 60 Stunden Aufwand landen Sie damit bei 2.700 bis 5.400 €, was zur Tabelle oben passt.

Ein guter Freelancer liefert sauberes Design und Technik ohne Agentur-Overhead. Das Risiko liegt woanders: Er ist eine Person. Krankheit, Urlaub oder ein großes Projekt bei einem anderen Kunden können Ihren Launch verschieben. Fragen Sie deshalb, wer einspringt, wenn er ausfällt, und wem nach dem Projekt Domain, Hosting und Zugangsdaten gehören (die richtige Antwort: Ihnen).

Agentur: mehr Köpfe, mehr Absicherung, höherer Preis

Agenturen rechnen meist in Tagessätzen oder geben einen Projektpreis an. Die Tagessätze liegen in aller Regel über dem Freelancer-Schnitt, weil Projektleitung, Konzeption, Design und Entwicklung von verschiedenen Leuten kommen und Büro, Akquise und Ausfallsicherheit mitbezahlt werden. Bitten Sie im Angebot um zwei Zahlen: den Tagessatz und die geschätzte Zahl der Tage pro Leistungsblock. Dann können Sie Agenturen untereinander und mit Freelancern vergleichen.

Für große, verzahnte Projekte (Shop mit Warenwirtschaft, mehrere Länder, viele Beteiligte im eigenen Haus) ist eine Agentur oft die richtige Wahl. Für eine Website mit zehn Seiten zahlen Sie dort manchmal für Prozesse, die Ihr Projekt nicht braucht. Den Unterschied zwischen kleinem Studio und großer Agentur haben wir in Boutique-Studio oder Großagentur ausführlich beschrieben.

Ein Festpreis ist kein Luxus. Er zwingt beide Seiten, den Umfang vorher aufzuschreiben, und genau das schützt Sie vor Nachträgen.

Rechnen Sie Ihre eigene Spanne aus

Stellen Sie ein, was Ihre Website können soll. Der Rechner zeigt eine Netto-Spanne für den Bau, die monatlichen Kosten und beim Baukasten Ihren ungefähren Zeitaufwand.

Was kostet meine Website?
Wer baut?
Texte
Onlineshop
Sprachen
Einmalig (netto)
1.600 € – 3.200 €
Laufend pro Monat (netto)
0 € – 50 €
Hosting, Domain, Rechtstexte-Abo. Wartungsvertrag kommt extra dazu.
  • Konzept, Design, Umsetzung (bis 5 Seiten)1.500 € – 3.000 €
  • 1 weitere Seite100 € – 200 €
  • Summe einmalig1.600 € – 3.200 €
Lassen Sie sich einen Festpreis geben
Ab diesem Umfang schwanken Angebote stark. Ein schriftlicher Festpreis mit Leistungsbeschreibung schützt Sie vor Nachträgen. Der Zynra-Kostenrechner gibt Ihnen eine erste Spanne für genau Ihr Projekt.
Richtwerte für den deutschen Markt, Stand Oktober 2026, ohne Fotos, Logo und Werbung. Alle Beträge netto, zzgl. 19 % MwSt. Echte Angebote können darüber oder darunter liegen: Vergleichen Sie immer Position für Position.

Die Spannen sind bewusst breit: Zwei Freelancer mit gleichem Stundensatz können für dieselbe Website 30 oder 60 Stunden brauchen, je nachdem, wie viel Konzeption, Abstimmung und Feinschliff sie einplanen. Ein seriöses Angebot erklärt, woher seine Zahl kommt.

Die laufenden Kosten: Hosting, Domain, Wartung, Rechtstexte

Der Bau ist eine einmalige Rechnung. Der Betrieb kostet jeden Monat, und genau diese Posten fehlen in vielen Vergleichen.

Domain. Eine .de-Domain kostet bei den meisten Anbietern einige Euro bis etwa 20 € im Jahr. Registrieren Sie sie auf Ihren eigenen Namen oder Ihre Firma, nicht auf den Dienstleister. Ein Umzug ist sonst mühsam, im Streitfall sogar riskant.

Hosting. Einfaches Webhosting für eine kleine WordPress-Website beginnt bei wenigen Euro im Monat, Managed Hosting mit Backups und schnellem Support liegt eher bei 15 bis 50 €. Statische oder moderne Websites (etwa mit Next.js oder Astro) laufen oft für sehr wenig Geld, solange der Traffic überschaubar bleibt. Beim Baukasten steckt das Hosting im Tarif.

Rechtstexte. Impressum (§ 5 DDG) und Datenschutzerklärung braucht jede geschäftliche Website. Viele Unternehmen nutzen dafür ein Abo bei einem spezialisierten Anbieter, das die Texte bei Gesetzesänderungen aktualisiert. Für einfache Websites beginnen solche Abos bei etwa 6 bis 15 € im Monat, für Onlineshops mit AGB und Widerrufsbelehrung wird es mehr. Bei individuellen Fragen (Gesundheitsbranche, Gewinnspiele, Abo-Modelle) gehört die Prüfung zu einem Anwalt.

Cookie-Banner und Consent. Sobald Sie Analyse-Tools, eingebettete Karten oder Videos nutzen, brauchen Sie in der Regel eine Einwilligungslösung. Viele Consent-Tools sind für kleine Websites kostenlos, größere Websites zahlen monatlich. Oft ist es sinnvoller, nur Dienste einzubauen, die ohne Einwilligung auskommen.

Wartung. Updates, Backups, Sicherheits-Patches und kleine Änderungen. Für eine kleine Website liegen Wartungsverträge am Markt meist zwischen 50 und 300 € im Monat. Was davon wirklich nötig ist und was nicht, steht in unserem Beitrag zum Wartungsvertrag.

Shop-Kosten. Bei Onlineshops kommen Zahlungsgebühren pro Verkauf und Apps oder Plugins dazu, die sich schnell auf 30 bis 200 € im Monat summieren. Planen Sie das ein, bevor Sie sich für eine Plattform entscheiden.

Zusammengerechnet kostet eine kleine Unternehmenswebsite im Betrieb etwa 20 bis 60 € im Monat, mit Wartungsvertrag entsprechend mehr. Ein Shop liegt schnell bei 100 € und mehr, plus einem Prozentsatz vom Umsatz.

Über drei Jahre gerechnet sieht der Preis anders aus

Der Startpreis ist die Zahl, auf die alle schauen. Aussagekräftiger ist, was eine Website über ihre Lebenszeit kostet. Hier ein vereinfachtes Beispiel für dieselbe kleine Unternehmenswebsite, auf vier Wegen gebaut:

2.000 €4.000 €6.000 €8.000 €Start1 Jahr2 Jahre3 JahreNeubauAgentur≈ 7.700 €Günstig + Neubau≈ 5.400 €Freelancer≈ 3.900 €Baukasten≈ 1.100 €
Dieselbe kleine Website, vier Wege, drei Jahre. Der Startpreis allein sagt wenig.

Die Annahmen (netto, gerundet): Baukasten 30 € im Monat für Tarif und Rechtstexte, ohne die eigenen Stunden. „Günstig gebaut" heißt 800 € für eine schnell eingerichtete Vorlage, die nach 18 Monaten nicht mehr reicht und für 3.500 € neu gebaut wird. Freelancer 2.500 € plus 40 € im Monat, Agentur 5.500 € plus 60 € im Monat. Ihre Zahlen werden anders aussehen, das Muster bleibt: Ein Neubau kostet fast immer mehr als ein guter erster Bau, und beim Neubau gehen ohne Weiterleitungen oft auch Google-Rankings verloren.

Das heißt nicht, dass Sie immer mehr ausgeben sollten. Für ein Projekt, das in einem halben Jahr vielleicht schon wieder vorbei ist, reicht der Baukasten völlig. Die Falle schnappt zu, wenn eine Website, die Kunden bringen soll, wie ein Provisorium gebaut wird. Mehr dazu in den versteckten Kosten günstiger Webentwicklung.

Versteckte Kosten, die in Angeboten fehlen

Diese Posten tauchen in günstigen Angeboten oft nicht auf und landen später als Nachtrag auf Ihrem Tisch:

  • Texte und Inhalte einpflegen. „Inhalte liefert der Kunde" heißt: Sie schreiben, und jemand kopiert. Fragen Sie, ob das Einpflegen von 20 Seiten im Preis ist.
  • Bildrechte. Fotos aus der Google-Bildersuche sind keine Option. Wer fremde Bilder ohne Lizenz nutzt, riskiert eine Abmahnung. Lizenzierte Stockfotos oder ein eigenes Shooting kosten Geld, sind aber deutlich günstiger als ein Rechtsstreit.
  • Korrekturschleifen. Zwei Runden sind Standard. Jede weitere Runde kostet oft extra, besonders wenn sich das Konzept nach dem Design noch ändert.
  • Lizenzen für Themes, Plugins und Schriften. Premium-Themes und Plugins kosten oft jährlich. Klären Sie, auf wen die Lizenz läuft und wer sie verlängert.
  • Barrierefreiheit. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, unter anderem für Onlineshops, die an Verbraucher verkaufen. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Ob das für Sie gilt, klären Sie im Zweifel mit einem Anwalt; nachrüsten ist in jedem Fall teurer als von Anfang an mitdenken.
  • Umzug der alten Website. Wer eine bestehende Website ersetzt, braucht Weiterleitungen von den alten Adressen auf die neuen. Fehlt das im Angebot, verlieren Sie Besucher, die über Google kommen.
  • Steuern. Ein Angebot von 3.000 € kann netto oder brutto gemeint sein. Freelancer, die als Kleinunternehmer nach § 19 UStG arbeiten, weisen keine Umsatzsteuer aus. Für Sie zählt der Betrag, den Sie tatsächlich tragen: Wenn Sie keinen Vorsteuerabzug haben, vergleichen Sie brutto. Bei Fragen dazu hilft Ihr Steuerberater.

Angebote richtig vergleichen

Zwei Angebote über 4.000 € können sehr Verschiedenes enthalten. Ein vergleichbares Angebot nennt mindestens:

Zwei ausgedruckte Angebote für Webdesign, Taschenrechner und Stift auf Packpapier beim Vergleich der Webdesign Preise
Erst den Umfang vergleichen, dann den Preis.
  1. Den Leistungsumfang Seite für Seite. Welche Seiten, welche Funktionen, welche Sprachen. „Moderne Website" ist kein Umfang.
  2. Wer die Inhalte liefert. Texte, Bilder, Übersetzungen: Kunde oder Dienstleister, und zu welchem Termin.
  3. Was nach dem Launch passiert. Wie lange Support inklusive ist, was Wartung kostet, was eine Änderung kostet.
  4. Technik und Eigentum. Welches System, wo gehostet, auf wen Domain und Hosting laufen, ob Sie alle Zugänge bekommen.
  5. SEO-Grundlagen. Seitentitel, Beschreibungen, schnelle Ladezeiten, Weiterleitungen von der alten Website, Verknüpfung mit dem Google Unternehmensprofil.
  6. Den Zeitplan und die Zahlungsweise. Üblich ist eine Anzahlung, der Rest bei Abnahme. 100 % im Voraus ist ungewöhnlich.

Weitere Fragen, die Sie vor der Unterschrift stellen sollten, haben wir in 7 Fragen an eine Webagentur gesammelt. Und warum wir Festpreise für fairer halten als Stundenzettel, steht in Festpreis-Webprojekte.

Förderung: Was es gibt und was nicht

Die schlechte Nachricht zuerst: Für eine normale Unternehmenswebsite gibt es selten einen Zuschuss. Die meisten Programme fördern Digitalisierung, also Prozesse, nicht Auftritte.

Welches Budget passt zu mir?

Vier Fragen, eine Empfehlung:

Welches Budget passt zu mir?
Was soll Ihre Website vor allem tun?

Wie wir bei Zynra rechnen

Wir bauen Websites zum Festpreis, schriftlich vereinbart vor dem Start. Eine Unternehmenswebsite mit bis zu fünf Seiten und eigenem Design beginnt bei 1.000 € zzgl. MwSt., mit Basis-SEO, responsivem Design und 30 Tagen Support. Web-Apps und Portale beginnen bei 2.500 €, komplexe Plattformen bei 6.000 €. Alle Stufen stehen auf unserer Preisseite, und unsere Leistungen im Detail.

Wenn Sie vorher wissen möchten, wie ein Projekt abläuft, hilft unser Leitfaden eine Website erstellen lassen. Und wenn Sie eine Zahl für Ihre konkrete Website wollen, ist der Kostenrechner der schnellste Weg.

Für Ihre Website, nicht für den Durchschnitt
Was kostet Ihre Homepage?
Seitenzahl, Funktionen, Sprachen: Der Kostenrechner gibt Ihnen in zwei Minuten eine klare Spanne. Auf Wunsch machen wir daraus einen schriftlichen Festpreis.
#Homepage Kosten#Website erstellen lassen#Webdesign Preise#Kleinunternehmen#Budget
Häufige Fragen

Was kostet eine einfache Homepage für ein kleines Unternehmen?

Eine Website mit drei bis sechs Seiten kostet beim Freelancer meist 1.500 bis 4.000 € netto, bei einer Agentur eher 3.500 bis 7.000 €. Mit einem Baukasten zahlen Sie nur den Tarif, je nach Anbieter ab etwa 10 bis 20 € im Monat, machen die Arbeit aber selbst. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Domain und Rechtstexte.

Wie hoch sind die laufenden Kosten einer Website pro Monat?

Für eine kleine Unternehmenswebsite rechnen Sie mit etwa 20 bis 60 € im Monat für Hosting, Domain und ein Rechtstexte-Abo. Ein Wartungsvertrag mit Updates, Backups und kleinen Änderungen kostet zusätzlich etwa 50 bis 300 € im Monat. Onlineshops liegen höher, weil Apps und Zahlungsgebühren dazukommen.

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Laut Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap liegt der durchschnittliche Stundensatz aller Freelancer im deutschsprachigen Raum bei 103 €, in der Software- und Webentwicklung bei rund 90 €. Agenturen rechnen meist in Tagessätzen, die wegen Projektleitung und Gemeinkosten darüber liegen. Entscheidend ist aber die Zahl der Stunden, nicht der Satz allein.

Gibt es eine Förderung für die Erstellung einer Website?

Für eine reine Standard-Website gibt es selten Zuschüsse. Programme wie der Digitalbonus Bayern fördern Digitalisierung mit Anbindung an betriebliche Abläufe, etwa Schnittstellen zur Warenwirtschaft, schließen allgemeine Websites und Standard-Shops aber aus. Wichtig bei allen Programmen: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Sind Website-Preise netto oder brutto angegeben?

Angebote an Unternehmen sind fast immer netto, also zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Freelancer, die als Kleinunternehmer nach § 19 UStG arbeiten, weisen keine Umsatzsteuer aus. Wenn Sie selbst nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, vergleichen Sie Angebote deshalb immer brutto.

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Wir nehmen jeden Quartal eine begrenzte Anzahl von Projekten an. Erzählen Sie uns, was Sie bauen.

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